justiz und ns-verbrechen / nazi crimes on trial

DIE DEUTSCHEN STRAFVERFAHREN WEGEN NS-TÖTUNGSVERBRECHEN

ausgewählte urteile

Lfd.Nr.415 (Ausschnitt)

die urteile gegen die lieferanten des zyklon-b

JuNSV Bd.XIII, Lfd.Nr.415

inhaltsverzeichnis

Lfd.Nr. 415a: LG Frankfurt am Main vom 27.5.1955, 4a Ks 1/55

Urteilstenor
Einleitung
P.
Degesch
Zyklon B
Auschwitz
Gerstein
Treffen P./Gerstein (Der Gerstein Auftrag)
Lieferungen von Zyklon B auf Grund des Gersteinauftrages
Die Kenntnis des Angeklagten
Verwendung des an Gerstein gelieferten Zyklons B
Würdigung des objektiven Tatbestandes
Rechtliche Würdigung
Erstattung der notwendigen Auslagen

Lfd.Nr.415b: LG Frankfurt am Main vom 28.3.1949, 4 Ks 2/48

Urteilstenor
Der Gegenstand des Verfahrens
1. Teil: Die tatsächlichen Feststellungen
1. Abschnitt: Der objektive Tatbestand
1. Die Menschenvernichtungen im ehemaligen KZ Auschwitz
a. Der Kreis der Betroffenen
b. Die Auswahl der Opfer
c. Die Vernichtungsmethoden
d. Umfang der Massenvernichtung
2. Die Giftgaslieferungen an das KZ Auschwitz
a. Die "Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung m.b.H."
b. Zyklon B
c. Zyklon B im Kriege
d. Zyklonlieferungen nach Auschwitz
3. Die Persönlichkeit der Angeklagten
a. Der Angeklagte Dr. P.
b. Der Angeklagte K.
c. Der Angeklagte A.
4. Der Gersteinauftrag
a. Die Persönlichkeit des Gerstein
b. Die Auftragserteilung im Juni 1943
c. Verwendung von Zyklon des Gersteinauftrags in Auschwitz
d. Gersteins Bericht über den Auftrag vom Juni 1943
e. Der Zyklonverbrauch zur Menschenvernichtung in Auschwitz
2. Abschnitt: Der subjektive Tatbestand
1. Die Frage der allgemeinen Kenntnis
2. Die Frage der persönlichen Kenntnis
a. Dr. P.
b. Die Angeklagten K. und A.
3. Bedeutung des Gersteinauftrags für das Wissen der Angeklagten
a. Der Angeklagte Dr. P.
b. Die Angeklagten K. und A.
2. Teil: Die rechtliche Würdigung
1. Die rechtliche Wertung der nazistischen Menschenvernichtungen

2. Die rechtliche Wertung des Verhaltens von Dr. P.
a. Abgrenzung der Anklage - teilweise Freisprechung
b. Beihilfe
c. Die Einwendungen des Angeklagten
d. Das Unrechtsbewusstsein
e. Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründe
Handeln auf Befehl
Nötigungszustand
Pflichtenkollision
Nichtzumutbarkeit
f. Die Gesetzesanwendung
g. Tateinheit
h. Mildernde Umstände
i. Strafmass
k. Nebenstrafe
3. Die Freisprechung der Angeklagten K. und A.
a. Der Angeklagte K.
b. Der Angeklagte A.

Lfd.Nr. 415c: OLG Frankfurt am Main vom 19.10.1949, Ss 351/49

Urteilstenor
A. Sachverhalt
B. Formelle Rügen
C. Materielle Rügen
D. Die Revision der Staatsanwaltschaft

Lfd.Nr. 415d: LG Frankfurt am Main vom 29. 4. 1950, 4 Ks 2/48

Urteilstenor
Gründe

Lfd.Nr. 415e: OLG Frankfurt am Main vom 20. 9. 1950, Ss 223/50

Urteilstenor
Gründe

Lfd.Nr. 415f: LG Wiesbaden vom 23. 11. 1951, 3 Ks 3/51

Urteilstenor
Gründe

Lfd.Nr. 415g: BGH vom 4. 12. 1952, 3 StR 533/52

Urteilstenor
Gründe

Lfd.Nr. 415h: LG Wiesbaden vom 10. 8. 1953, 3 Ks 3/51

Urteilstenor
Gründe

Ausgewählte Urteile

inhaltsverzeichnis